
Greifvögel in der Stadt
Turmfalken gehören zu den am häufigsten sichtbaren Greifvögeln in Berlin. Sie nutzen Gebäude, Türme und andere hohe Strukturen als Brut- und Jagdplätze und sind fester Bestandteil des urbanen Raums. Waldohreulen kommen ebenfalls in und um die Stadt vor, sind jedoch deutlich versteckter lebend und überwiegend nachtaktiv. Ihre Beobachtung ist anspruchsvoll und erfordert Geduld, Aufmerksamkeit und günstige Bedingungen.
Auf dieser Tour begeben wir uns in geeignete Lebensräume, in denen Turmfalken regelmäßig beobachtet werden können. Waldohreulen werden dabei thematisch mit einbezogen; Sichtungen sind möglich, aber nicht planbar und keinesfalls garantiert. Im Fokus stehen das Verständnis für Lebensräume, Verhalten und Nutzung urbaner Strukturen sowie die Frage, welche Rolle Ruhe, Licht und Timing bei Beobachtung und Fotografie spielen. Die Tour findet mit respektvollem Abstand und Rücksicht auf Tiere und Umgebung statt.
Alle Termine werden individuell mit den Interessenten vereinart. Es gibt keine festen Termine.
Jahreszeit der Tour
ganzjährig
Start der Tour
ganztags möglich
Dauer der Tour
ca. 2 Stunden
Ort der Tour
südliche Innenstadt
Schwierigkeit
einfach/fortgeschritten
Kosten pro Person
99,00 EUR
Der Ablauf
Wir treffen uns zu Beginn der Tour an einem zentralen Treffpunkt in Berlin und erkunden gemeinsam einen urbane Lebensräume, in dem Turmfalken regelmäßig vorkommen. Die Route führt durch ein Naherhlungsgebot mit geeigneten Brut- und Jagdstrukturen, darunter Gebäude, offene Flächen und entsprechenden Grünräume.
Der Spaziergang erfolgt in ruhigem Tempo und dauert – abhängig von Wetter, Licht und Beobachtungen – etwa zwei bis zweieinhalb Stunden. Turmfalken lassen sich den gesamten Tag über beobachten. Waldohreulen werden thematisch mit einbezogen, ihre Entdeckung ist jedoch anspruchsvoll und von Tageszeit, Jahreszeit und äußeren Bedingungen abhängig. Sichtungen können nicht garantiert werden.
An geeigneten Stellen legen wir Pausen ein, die Zeit für Beobachtung, Einordnung und – wenn sich Gelegenheiten ergeben – auch für Fotografie bieten. Der Fokus liegt auf respektvollem Abstand, ruhigem Verhalten sowie auf der bewussten Nutzung von Licht, Perspektive und Bildaufbau bei der Beobachtung und Fotografie.
Equipment
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Der Witterung und Jahreszeit angepasste Kleidung sowie bequemes, festes Schuhwerk für Wege in Parks und Grünanlagen
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Snacks und Getränke für die eigene Verpflegung während der Tour
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Interesse an Natur und Wildtieren sowie die Bereitschaft, sich ruhig und aufmerksam zu bewegen
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Fernglas und/oder Kamera (optional); idealerweise mit Teleobjektiv; Fotografie ist möglich, aber keine Voraussetzung
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Taschenlampe oder Stirnlampe (optional) für Orientierung in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen
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Kleiner Rucksack für Wasser, Kamera und persönliche Ausrüstung
Wichtig:
Es werden keine Ruheplätze, Nester und/oder Bauten von Wildtieren verraten. Mögliche Sichtungen von Tieren basieren alleine auf Erfahrungswerten und Verhaltensweisen der Tiere.
Für wen ist die Tour:
Die Tour richtet sich an Familien, naturinteressierte Einsteiger und Fotografen aller Erfahrungsstufen. Wichtig ist vor allem, gut zu Fuß zu sein und aufmerksam durch die Umgebung zu gehen.










